Faust


Faust
Faust [fau̮st], die; -, Fäuste ['fɔy̮stə]:
fest geschlossene Hand:
eine Faust machen; die Faust ballen; er schlug mit der Faust gegen die Tür, auf den Tisch.

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Faust 〈f. 7ugeballte Hand ● die \Faust ballen, öffnen; jmdm. eine \Faust machen ihm drohen; jmdm. die \Faust zeigen ihm drohenauf eigene \Faust handeln, etwas tun, unternehmen 〈fig.〉 selbstständig, eigenmächtig, auf eigene Verantwortung; mit dem Messer, Schwert in der \Faust; die \Faust in der Tasche ballen seinen Zorn verbergen, insgeheim grollen; mit geballten Fäusten dabeistehen, zusehen müssen notgedrungen untätig; etwas mit eiserner \Faust durchsetzen 〈fig.〉 mit aller Gewalt; mit geballten Fäusten auf jmdn. losgehen, einschlagen; jmdn. mit der \Faust ins Gesicht schlagen; mit der \Faust auf den Tisch schlagen 〈fig.; umg.〉 deutlich reden, zornig werden, energisch vorgehen; jmdm. die \Faust unter die Nase halten ihm drohen; das passt wie die \Faust aufs Auge 〈umg.〉 passt gar nicht zueinander; 〈scherzh. auch〉 passt genau zueinander; die Hand zur \Faust ballen, schließen [<ahd. fust, engl. fist <germ. *fusti <idg. *pnsti-s „Faust“]

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Faust , die; -, Fäuste [mhd. vūst, ahd. fūst, viell. verw. mit fünf u. dann eigtl. = Fünfzahl der Finger]:
geballte Hand:
seine F. traf den Gegner;
eine F. machen;
die F. ballen;
etw. aus der F. essen (ugs.; etw. [unterwegs Gekauftes] ohne Besteck essen);
mit den Fäusten auf jmdn. losgehen, gegen die Tür trommeln;
er hat schnelle Fäuste (Boxen; er schlägt schnell);
passen wie die F. aufs Auge (ugs.: 1. überhaupt nicht passen. 2. genau passen);
die F. im Nacken spüren (sich hart unterdrückt fühlen; unter Zwang handeln müssen);
die F./die Fäuste in der Tasche ballen/(schweiz.:) die F. im Sack machen (heimlich drohen; ohnmächtig seinen Zorn, seine Wut gegen jmdn. verbergen);
auf eigene F. (selbstständig, von sich aus, ohne einen anderen [um Rat] zu fragen; auf eigene Verantwortung);
mit der F. auf den Tisch schlagen/hauen (energisch auftreten; sich energisch Gehör verschaffen, durchsetzen: es wird Zeit, dass die betroffenen Frauen einmal gehörig mit der F. auf den Tisch hauen);
mit eiserner F. (unter Einsatz von Gewalt, gewaltsam: der Aufstand wurde mit eiserner F. unterdrückt).

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Faust,
 
Johannes (oder Georg), Arzt, Astrologe und Schwarzkünstler, * Knittlingen um 1480, ✝ Staufen im Breisgau 1536 oder kurz vor 1540; studierte nach 1507 wahrscheinlich Theologie in Heidelberg und war u. a. 1513 in Erfurt, 1520 in Bamberg, 1528 in Ingolstadt, 1532 in Nürnberg, wurde aber fast überall nach kurzem Aufenthalt wieder ausgewiesen. Faust stand in Verbindung mit humanistischen Gelehrtenkreisen und hatte anscheinend Kenntnisse auf dem Gebiet der Naturphilosophie (»magia naturalis«) der Renaissance.
 
Schon zu Fausts Lebzeiten setzte die Legendenbildung ein, besonders durch Übertragung traditioneller (Cyprianus von Antiochia, Simon Magus, Theophilus) und landläufiger (z. B. J. Trithemius) Zaubersagen, er galt als Zauberer und Geisterbeschwörer. Sein plötzlicher (gewaltsamer?) Tod gab Anstoß zur Sage, der Teufel habe ihn geholt.
 
Am Anfang der literarischen Bearbeitung des Fauststoffes steht das Faustbuch. Seine erste gedruckte Fassung ist die 1587 bei J. Spies in Frankfurt am Main verlegte »Historia von D. Johann Fausten, dem weitbeschreyten Zauberer und Schwartzkünstler« eines unbekannten Autors. Mit der Wolfenbüttler Handschrift des Faustbuches (um 1575) geht sie auf eine gemeinsame, nicht erhaltene Vorlage zurück. Das Faustbuch verbindet ältere Berichte und Zaubergeschichten (auch die Helena-Gestalt taucht auf); es dient der Warnung vor Spekulation, Forschung (Erkenntnisdrang als neues Motiv der Zeit bleibt jedoch erkennbar) und Naturwissenschaften sowie vor Vernachlässigung des Bibelstudiums. Die konfessionspolemische, antipapistische Tendenz gibt den Verfasser als Lutheraner zu erkennen. Im Faustbuch von G. Widmann (Neubearbeitung des spiesschen Buches, 1599) tritt die lutherische Tendenz noch stärker hervor. Die Bearbeitung durch J. N. Pfitzer (1674), deren eingefügte Erzählung von der Liebe Fausts zu einer armen Magd Goethes Gretchentragödie vorbereitet, mehr noch die Jahrmarktsausgabe durch einen »Christlich Meynenden« (1725) sind um theologisches, philosophisches und naturwissenschaftliches Beiwerk gekürzt. Die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Faustgestalt begann 1683, als J. G. Neumann die Identität der Faustfigur mit dem Mainzer Buchdrucker und Erfinder der beweglichen Lettern, J. Fust, annahm.
 
Von den Faustdramen vor Lessing ist »The tragical history of Doctor Faustus« (1604, entstanden wohl vor 1589) von C. Marlowe das älteste überlieferte. Es schließt sich eng an das (spiessche) Faustbuch an, das Marlowe vermutlich durch eine nach England zurückgekehrte Komödiantentruppe erhalten hat. Den Anfang bildet der Faustmonolog, ein nächtliches Selbstgespräch Fausts, in dem dieser die Universitätswissenschaften einschließlich der Theologie gegeneinander abwägt, sie alle verwirft und sich der Magie verschreibt. Der Faustmonolog wurde zum Bauelement fast aller späterer Faustdramen. Faust ist hier der Renaissancemensch, der die Grenzen der überlieferten Welt durchstoßen will und an diesem maßlosen Streben scheitert. Auf Marlowe beruhte das Faustspiel der englischen Komödianten in Deutschland (zuerst nachweisbar 1608 in Graz), in dem die Einführung einer lustigen Person (Pickelhering) neu ist. Deutsche Wandertruppen ergänzten das Faustspiel zum Teil durch neue Szenen; J. A. Stranitzky fügte den Hanswurst in das Spiel ein (»Leben und Tod Doktor Faustus«, 1715); im 18. Jahrhundert wurde dieses zur großen »Maschinenkomödie« ausgestaltet. Die verschiedenen Fassungen des Puppenspiels vom Doktor Faust (seit 1746 bezeugt) weisen Neuerungen auf, die auf Einflüsse jüngerer literarischer Gestaltungen des Stoffes zurückgehen (Kasperle als Kontrastfigur zu Faust).
 
G. E. Lessing hat nur ein kurzes Szenar und eine Szene (17. Literaturbrief) zu einem Faustdrama fertig gestellt. Seine Konzeption bedeutet aber eine Wende in der Geschichte der Faustdichtungen: Hier fällt Faust erstmals nicht der Verdammnis anheim, sondern wird um seines Wissensdrangs willen gerettet. In der Zeit des Sturm und Drang entstand eine Vielzahl von Faustdramen: Friedrich Müller (»Maler Müller«) sah in seinen beiden Faustdramen (1776 und 1778) den Protagonisten als einen Menschen, der sein titanisches Wollen nicht durchhält und sich dem Teufel ausliefert. Als Weltverbesserer, der jedoch die Armen vergisst und im Nihilismus endet, erscheint Faust dagegen in F. M. von Klingers Roman »Fausts Leben, Taten und Höllenfahrt« (1791). Auch Goethes 1772-75 entstandener »Urfaust« (erhalten in einer Abschrift des Fräuleins von Göchhausen; herausgegeben 1887), der die Gelehrtentragödie in lockerer Form mit der Gretchentragödie verbindet, gehört noch ganz in das Umfeld der Zeit des Sturm und Drang. In der ersten von Goethe selbst veröffentlichten Fassung »Faust. Ein Fragment« (1790) sind die aus dem »Urfaust« übernommenen Teile stilistisch überarbeitet. In den folgenden Jahren wurden der Prolog im Himmel, der Pakt mit Mephisto und die Walpurgisnacht hinzugefügt (in dieser Form 1808 als »Faust, 1. Theil« veröffentlicht). Seit 1800 arbeitete Goethe am zweiten Teil, der im Nachlass 1832 erschien. - Die erste literarisch bedeutsame Übersetzung von Goethes Faust stammt von dem Franzosen G. de Nerval (1828), der den ersten Teil teils in Prosa, teils in Verse übertrug; Goethe schätzte die Fassung sehr. A. Arnoux übersetzte den zweiten Teil (1947). Englische Fassungen stammen von B. Taylor (1870) und Anna Swanwick (1878). Bedeutend sind die Übertragungen der russischen Dichter A. A. Fet (beide Teile) und B. L. Pasternak. - Noch zu Goethes Lebzeiten haben unter dem Eindruck des ersten Teils A. von Chamisso (1804), A. Klingemann (1815), G. Soane (1825), A. Puschkin (1826) und C. D. Grabbe (1829) Faustdramen verfasst; bei Letzterem stehen sich Faust und Don Juan als Verkörperungen des übersinnlichen und sinnlichen Strebens der menschlichen Natur gegenüber. Nach Erscheinen des zweiten Teils schrieb N. Lenau ein Epos (1836), H. Heine eine Ballettskizze (1851) und F. T. Vischer einen parodistischen dritten Teil (1862). Im 20. Jahrhundert verlor Goethes Faustbearbeitung seinen Vorbildcharakter: P. Valéry gestaltete in »Mon Faust« (1940) ein Wechselspiel von reinem Denken und Sinnlichkeit. Die Romane von M. A. Bulgakow (»Der Meister und Margarita«, russisch, entstanden 1928-40, erste gekürzte Veröffentlichung 1966-67) und T. Mann (»Doktor Faustus«, 1947) greifen auf das Volksbuch zurück. Mann wandelte den Stoff zur Deutung der krisenhaften Zeitsituation ab. Der dämonisch-geniale Musiker Adrian Leverkühn, zugleich gedacht als Spiegel deutscher Wesenszüge und Gefährdungen, erreicht in seinem Werk äußerste Grenzen mit teuflischer Hilfe und endet geistig umnachtet. In H. Eislers Libretto (1952) für die von ihm geplante Oper (nur Kopieskizzen erhalten) wird Kritik an Faust wegen seiner unsozialen Haltung geübt.
 
Verfilmungen von Goethes »Faust« erfolgten durch F. Murnau (1926) und G. Gründgens (1960, nach eigener Bühneninszenierung, in der er den Part des Mephisto spielte).
 
Musikalisch ist der Fauststoff oft behandelt worden. Bühnenmusiken zu Goethes »Faust« schrieben J. F. Reichardt, G. Meyerbeer, F. von Weingartner, M. Seiber; Ouvertüren F. Hiller, R. Wagner, A. Ginastera. Das Drama war ferner Vorlage für viele Opern, darunter C. Gounods »Faust« (1859, auch als »Margarethe« bekannt), für die »Faustsinfonie« von F. Liszt (1857), für die dramatische Legende »La damnation de Faust« von H. Berlioz (1846), für Chorwerke von F. Schubert, R. Schumann, H. W. Henze und M. Seiber sowie für zahlreiche Lieder, Ballette und Operetten. Die Opern »Faust« von L. Spohr (1816) und »Doktor Faust« von F. Busoni (1925) knüpfen direkt an die Volkssage an. Eine »fantaisie variable genre opéra« mit dem Titel »Votre Faust«, die dem Publikum verschiedene Lösungen anbietet, schrieben H. Pousseur (Musik) und M. Butor (Text; 1960-67, Uraufführung 1969). 1976 komponierte W. Rihm die Kammeroper »Faust und Yorick« (Uraufführung 1977; nach J. Tardieu).
 
Ausgaben: Die Faustdichtung vor, neben und nach Goethe, herausgegeben von K. G. Wendriner, 4 Bände (1913, Nachdruck 1976); Gestaltungen des Faust, herausgegeben von H. W. Geissler, 3 Bände (1928, Nachdruck 1974); Doctor Fausti Weheklag. Die Volksbücher von D. Johann Faust und Christoph Wagner, neu bearbeitet und eingeleitet von H. Wiemken (1961); Faust, Dramentexte, herausgegeben von M. Dietrich (1970); Faust, herausgegeben von E. Middell, 2 Bände (Neuausgabe1975).
 
 
K. Theens: Doktor Johann F. Gesch. der F.-Gestalt vom 16. Jh. bis zur Gegenwart (1948);
 A. Kippenberg: Wandel der F.-Gestalt (1952);
 C. Dédéyan: Le thème de F. dans la littérature européenne, 4 Bde. (Paris 1954-67);
 H. Henning: F. in fünf Jahrhunderten (Halle 1963);
 H. Henning: F.-Bibliogr., 3 Bde. in 5 Tlen. (Berlin 1966-76);
 R. Petsch: F.-Sage u. F.-Dichtung (1966);
 
Ansichten zu F., hg. v. G. Mahal (1973);
 J. W. Smeed: F. in literature (London 1975);
 R. Dorner: Doktor F. (1976);
 Hans Mayer: Doktor F. u. Don Juan (1979);
 M. Conradt u. F. Huby: Die Gesch. von Doktor F. (1980);
 H. Maus: F. (Wien 1980);
 H. Hartmann: F.-Gestalt, F.-Sage, F.-Dichtung (Berlin-Ost 41987);
 
Das F.-Buch von 1587. Provokation u. Wirkung, hg. v. R. Auernheimer u. F. Baron (1992);
 K. Hucke: Figuren der Unruhe. F.-Dichtungen (1992).

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Faust, die; -, Fäuste [mhd. vūst, ahd. fūst, viell. verw. mit ↑fünf u. dann eigtl. = Fünfzahl der Finger]: geballte Hand: große, harte, derbe, knochige Fäuste; seine F. schlug zu, traf den Gegner; eine F. machen; die F. ballen, öffnen; die F., die Fäuste [drohend] gegen jmdn. schütteln; Wütend donnerte der Feldwebel seine F. auf die Schreibtischplatte (Kühn, Zeit 184); etw. aus der F. essen (ugs.; etw. [unterwegs Gekauftes] ohne Besteck essen); Ich habe in Paris das erste Mal jemanden mit der F. gefickt (faustgefickt; Eppendorfer, Ledermann 108); mit den Fäusten auf jmdn. losgehen, gegen die Tür trommeln; er hat schnelle Fäuste (Boxen; er schlägt schnell); er ist mir in die F. gelaufen (ugs.; ich habe eine Schlägerei mit ihm angefangen); *passen wie die F. aufs Auge (ugs.; 1. überhaupt nicht passen: das karierte Halstuch zu der gepunkteten Jacke - das passt wie die F. aufs Auge. 2. genau passen: das neue Ventil passt wie die F. aufs Auge; Der Beamte ... vertritt die Meinung, dass die zwei Straftäter zueinander passen wie die F. aufs Auge [Ossowski, Flatter 189]); die F. im Nacken spüren (sich hart unterdrückt fühlen; unter Zwang handeln müssen); die F./die Fäuste in der Tasche ballen/(schweiz.:) die F. im Sack machen (heimlich drohen; ohnmächtig seinen Zorn, seine Wut gegen jmdn. verbergen): Man müsse den „Beschwerdekanal“ unbedingt weiter öffnen, damit niemand die F. im Sack machen muss (NZZ 11. 3. 87, 49); auf eigene F. (selbstständig, von sich aus, ohne einen anderen [um Rat] zu fragen; auf eigene Verantwortung): etw. auf eigene F. unternehmen; Sie war nun entschlossen, auf eigene F. (und eigene Rechnung) die Arbeit fortzusetzen (Strauß, Niemand 164); mit der F. auf den Tisch schlagen/hauen (energisch auftreten; sich energisch Gehör verschaffen, durchsetzen): es wird Zeit, dass die betroffenen Frauen einmal gehörig mit der F. auf den Tisch hauen; mit eiserner F. (unter Einsatz von Gewalt, gewaltsam): der Aufstand wurde mit eiserner F. unterdrückt.

Universal-Lexikon. 2012.

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